iOS-Homebildschirm: Warum die freie App-Anordnung auf dem iPhone immer noch fehlt – und was das für Nutzer wirklich bedeutet
Geschätzte Lesezeit: ca. 10 Minuten
Key Takeaways:
- Apple begrenzt weiterhin die freie Platzierung von App-Icons auf dem iOS-Homebildschirm.
- Nutzer wünschen sich mehr Freiheit in der Gestaltung, ähnlich zu Androids Flexibilität.
- Mit Widgets, App-Mediathek und Tricks wie Leerlauf-Icons versucht iOS, gewisse Anpassungen zuzulassen.
- Apple hält an seiner konsistenten und designorientierten Philosophie fest, wodurch individuelle Icons vorerst keine Priorität haben.
Inhalt
iOS-Homebildschirm: Eine kurze Zeitreise
Schon seit dem ersten iPhone 2007 verfolgt Apple beim Homebildschirm einen sehr restriktiven Ansatz: Apps werden automatisch angeordnet, individuelle Lücken, kreative Muster oder größere Abstände zwischen Icons sind schlicht nicht möglich. Im Grunde sieht der Screen auf jedem Gerät fast immer gleich aus: Reihen dicht gedrängter, quadratischer Symbole, höchstens mal unterbrochen durch Widgets (seit iOS 14) oder einen Hintergrundwechsel.
Hintergründe: Apples Philosophie bei der Benutzeroberfläche
Apple-Designer betonen seit jeher, dass die iOS-Philosophie auf Einfachheit, Klarheit und intuitiver Bedienung fußt. Ein Homescreen mit frei verstreuten Apps und Lücken könnte, so die Argumentation, für weniger technikaffine Nutzer verwirrend wirken und das Nutzererlebnis fragmentieren. Außerdem fokussiert Apple die Kontrolle über das Nutzererlebnis bis ins Detail – und das schließt eine vorgegebene, „aufräumte“ Anordnung der Apps ein.
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Quelle der Bilder: https://www.techradar.com/phones/ios/its-2026-and-i-still-cant-believe-apple-wont-change-the-most-frustrating-thing-about-ios


