Samstag, Februar 27, 2021
Start Computer Windows 10 optimierbar für bestimmte Anwendungsfälle?

Windows 10 optimierbar für bestimmte Anwendungsfälle?

Bild: Microsoft

Microsoft testet aktuell verschiedene Windows 10 Features, welches es beispielsweise ermöglichen sollen, Windows 10 auf verschiedene Anwendungsfälle wie Gaming oder Business zu optimieren. Wie diese Optimierung jedoch aussieht, ist aktuell noch nicht bekannt.

Microsoft erforscht einige neue Optimierungsoptionen für Windows 10. Diese sollen es Nutzern erlauben, ihre Geräte je nach überwiegendem Verwendungszweck zu personalisieren. Das neue Feature wird nur in Preview-Builds getestet, so dass nicht ganz klar ist, wie es letztendlich aussehen wird. Wie das Feature also bei der Veröffentlichung aussehen wird, sehen wir erst zum gegebenen Zeitpunkt.

Die Änderung wird Teil einer überarbeiteten Einstellungs-App sein, die einen neuen „Device Usage“-Abschnitt enthalten wird. Dieser wird unter der „Personalization“-Seite erscheinen. Zur Personalisierung werden sechs Hauptnutzungskategorien zur Auswahl stehen:

Gaming, Familie, Kreativität, Schularbeit, Unterhaltung und Business. Derzeit ist allerdings noch nicht klar, wie genau Windows 10 das Gerät dann für die gewählte Kategorie optimiert. Es ist jedoch vorstellbar, dass zum Beispiel im Bereich „Business“ die Akkulaufzeit weitergehend optimiert wird, indem visuelle Effekte oder Ähnliches eingeschränkt werden. Des Weiteren könnten die vorgeschlagenen Apps im Startmenü mehr auf die Business-Apps (Microsoft Office, Mail-Programme etc.) hinweisen

Noch mehr Daten für Microsoft durch Windows?

Das „Device Usage“-Feature könnte eine Erweiterung des kommenden Updates für Microsofts „Out of the Box Experience„-Bildschirm (OOBE) sein. Die Out of the Box Experience soll den Benutzern bei der Einrichtung ihres Geräts nach einem Feature-Update von Windows 10 helfen.

„Wenn Kunden ihre Windows-PCs zum ersten Mal einschalten, sehen sie die Windows Out of Box Experience“, erklärt die Microsoft-Dokumentation. „OOBE besteht aus einer Reihe von Bildschirmen, die den Kunden dazu auffordern, die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren, eine Verbindung zum Internet herzustellen, sich mit einem Microsoft-Konto anzumelden oder sich für ein solches zu registrieren und Informationen mit dem OEM auszutauschen.“

Allerdings gibt es die OOBE schon seit ein paar Jahren und es scheint, als ob Microsoft neue Anpassungsmöglichkeiten für das Feature testet. Es ist möglich, dass weitere Informationen während des nächsten großen Funktionsupdates von Windows 10 veröffentlicht werden. Das Update ist für später im Jahr 2021 geplant.

Weiterhin ist darauf zu achten, welche Daten zuzüglich von Windows abgefragt werden. Denn aktuell ist Windows 10 eine persönliche Datenkrake.

Quellen: Im Text gekennzeichnet

Michael Winklerhttp://techpill.de
Michael ist speziell der Computerbranche sehr verbunden. Er beschäftigt sich am liebsten mit Laptops, Ultrabooks und alles rund um die PC-Technik. Michael berichtet sehr gerne über kommende Technik, Trends und aktuelle Produkte.

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